EFB Edelsteinvertrieb

EFB Edelsteinvertrieb

Gute Geschäfte basieren immer auf Vertrauen

Herzlich Willkommen

EFB Edelsteinvertrieb (EFB) hat sich zur Aufgabe gemacht, Ansprechpartner für Diamanten aller Ansprüche zu sein. Diskretion, Transparenz und Vertrauen sind die drei Säulen unserer Firmenphilosophie.

Als Edelsteinhändler und Diamantär sind wir seit 1999 für unsere Kunden im Einsatz. In dieser Zeit haben wir weltweit Partnerschaften gefunden, um erschwingliche Preise zu einer Top-Qualität bieten zu können.

Bei einer Partnerschaft geht es darum, Vertrauen aufzubauen und zu erhalten. Als zukunftsorientiertes Unternehmen bettet EFB Ethik und Verantwortungsbewusstsein in alle Kerngeschäftsbereiche ein und schafft einen gemeinsamen Wert für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt.

Verantwortung steht bei uns immer an erster Stelle, weshalb wir kontinuierlich bestrebt sind, in den Gemeinschaften, in denen wir tätig sind, starke und dauerhafte Beziehungen aufzubauen.

Alle unsere Edelsteine und Diamanten stammen aus seriösen Quellen. Unsere Diamanten sind 100% konfliktfrei! Viele sind von gemmologischen Labors wie GIA, EGL, IGL, IGI, HRD zertifiziert. Bei nicht zertifizierten Diamanten oder Edelsteinen garantieren wir für die Echtheit und Angaben im Angebot.

Damit wir unsere Kunden 100% zufriedenstellen können, ist es unabdingbar Qualität und Leistung zu einem adäquaten Preis anzubieten, sowie alle zusätzlichen Serviceleistungen rund um das Kerngeschäft.

Über unsere weltweit vernetzte Datenbank erhalten Sie Zugriff auf Hunderttausende Diamanten. Sprechen Sie uns an.

Portfolio

1/3 Karäter Drittelkaräter
0.30 – 0.33 Karat Lupenrein (IF) ab 600,-€*
1/2 Karäter Halbkaräter
0.50 – 0.53 Karat Lupenrein (IF) ab 1.400,-€*
3/4 Karäter Dreiviertelkaräter
0.73 – 0.76 Karat Lupenrein (IF) ab 2.900,-€*
1 Karäter Einkaräter
1.01 – 1.03 Karat Lupenrein (IF) ab 6.000,-€*
FUNKELNDE STERNE – KOHLENSTOFF IN SEINER SCHÖNSTEN FORM

 

Der Diamant zählt in der Mineralsystematik als „Element“ und wird in dieser Klasse der Abteilung der „Halbmetalle und Nichtmetalle“ zugeordnet. Er ist der härteste natürlich vorkommende Stoff und hat die größte Wärmeleitfähigkeit unter den Mineralien. Der Diamant ist optisch isotrop: Einfallende Lichtwellen werden gebrochen und gestreut in alle Richtungen wieder abgestrahlt. Als Folge des fotophysikalischen Prozesses der Absorption und Emission von Licht werden die angeregten Zustände auch durch fluoreszieren und phosphoreszieren abgebaut.

Eigentlich farblos und weitgehend transparent kann ein Diamant durch Verunreinigungen oder Defekte in der Struktur seines Kristallgitters auch in unterschiedlichen Farben schimmern. Für die Entstehung von Gelbtönen wird Stickstoff verantwortlich gemacht, während Aluminium Rottöne und Bor Blautöne hervorbringen. Lila Diamanten sind dagegen extrem reich an Wasserstoff und extrem selten. Bei schwarzen Diamanten ist neben der natürlichen Verunreinigung durch Grafit unter Umständen auch eine Bestrahlung mit Neutronen für den Farbton ursächlich. Zwar erhalten die Steine mit dieser Behandlung eine blaugrüne Farbe, die ist aber so dunkel, dass sie schwarz erscheint. Generell gilt die Vorgabe, dass künstlich bestrahlte Diamanten für den Diamanthandel immer gekennzeichnet werden müssen. Das wird durch die Zusätze „behandelt“ oder „farbbehandelt“ deutlich gemacht.

DIAMANTEN - FUNKELNDE MEISTERWERKE DER NATUR

 

Der Diamant – solide Wertanlage und exklusives Schmuckstück
Diamanten gelten als unwiderstehlich, faszinierend und geheimnisvoll. In Indien werden ihnen heute noch magische Kräfte nachgesagt. Der Handel mit Diamanten findet hauptsächlich in den weltweit etwa 30 Diamantbörsen und auf gut zehn internationalen Messen für Edelsteine, Juwelierkunst und Schmuckwaren statt. Diese sind allerdings einem Fachpublikum vorbehalten. Geschliffene Diamanten sollten ein Diamantzertifikat haben, das eine Bewertung der Edelsteine anhand verschiedener Kriterien wie Form, Gewicht, Farbe, Reinheit, Politur und Symmetrie vornimmt. Eventuelle Einschlüsse werden in dieser Expertise ebenso festgehalten, wie die Abmessungen des Edelsteins und weitergehende für Kauf und Wiederverkauf wichtige Charakteristika. Ausgestellt wird ein Diamantzertifikat von Zertifizierungslaboren. Vier der bekanntesten und angesehensten sind das Gemological Institute of America (GIA), das Hooge Raad voor Diamant (HRD), die American Gem Society Laboratories (AGS) und das International Institute of Gemology (IGI). Diamanten mit einem GIA-Zertifikat erzielen oft die höchsten Preise und haben die größte Wertbeständigkeit. HRD-zertifizierte Diamanten sind vor allem in Europa weit verbreitet. Das in Antwerpen ansässige Institut legt höchste Bewertungsmaßstäbe an.

Lose Diamanten zu kaufen ist eine sichere Wertanlage, gerade in Zeiten, in denen die sogenannten Papierwerte wie Aktien und Beteiligungen hochriskant und unübersichtlich werden. Die Gewichtseinheit von Diamanten ist Karat, wobei ein Karat 0,2 Gramm entspricht. Als mobile Sachwerte sind Diamanten unabhängig von regionalen oder lokalen Krisen und damit klar im Vorteil gegenüber Immobilienanlagen. Hinzu kommt, dass der Diamanthandel restriktiv geregelt ist  – gelegentlich wird in diesem Zusammenhang auch von einem Diamantsyndikat gesprochen – und der Preis daher kaum Schwankungen unterliegt. Tatsächlich zeigt der Diamantpreis seit rund 100 Jahren eine stetige, fast ununterbrochene Aufwärtskurve. Natürlich können geneigte Anleger auch lose Diamanten kaufen und in ein Schmuckstück einarbeiten lassen. Ist das richtige Material, hier wird gerne zu Goldfassungen gegriffen, für den Ring, die Kette oder das Armband gefunden, kann der Stein seinen wahren Glanz entfalten.





EINE KLASSE FÜR SICH – SAGENUMWOBENE DIAMANTEN

 

Sie heißen „Blue Hope“, „Cullinan“, „Millennium Star“, Koh-I-Noor“, oder einfach der „Orlov“: Die Liste berühmter Diamanten ist exklusiv. Jeder für sich ist einzigartig, so mancher schmückt heute noch Krone, Diadem oder Zepter in Herrscherhäusern weltweit. Bei Auktionen erzielen sie – sofern sie überhaupt versteigert werden – Höchstpreise. Wie der Taylor-Burton Diamant, der seinem Besitzer 1969 die Rekordsumme von 1.050.000,00 $ einbrachte. Erstanden wurde er für Cartier, doch sollte er nicht lange im Besitz des Luxusjuweliers bleiben. Einer der unterlegenen Bieter, Richard Burton, war wild entschlossen, das Kleinod Elisabeth Taylor zu Füßen zu legen. Und bereit, den Kaufpreis nochmals zu erhöhen. Elisabeth „Liz“ Taylor trug den Stein zur Geburtstagsfeier von Fürstin Grace Kelly in Monaco – und veräußerte ihn keine zehn Jahre später nach der Scheidung von Richard Burton für 5.000.000,00 $. Einen Teil des Erlöses wolle sie für den Bau eines Hospitals in Botswana verwenden, ließ die Diva bekannt geben. Damit sollte zumindest ein Teil seines wirtschaftlichen Wertes dem Kontinent zugutekommen, auf dem er einstmals – in Südafrika – gefunden worden war.